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Aktuelle Information zur mBGM

Die erste Abrechnung der mBGM hat aufgezeigt, welche Vereinfachungen durch die Technik möglich sind, wo Clearing-Meldungen bereits behoben wurden und an welchen Problemstellungen noch gearbeitet wird. Lesen Sie mehr dazu!

Laptop_Quelle: Fotolia

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Aktueller Stand mBGM

Seit 1. Jänner 2019 ersetzt die monatliche Beitragsgrundlagenmeldung (mBGM) die bisherigen Meldeprozesse in der Sozialversicherung. Die mBGM führt die drei bis dahin getrennten Meldeprozesse (Versicherungsverlauf, monatliche Beitragsabrechnung und jährliche Beitragsgrundlagenmeldung) zusammen. Es kommt dadurch zu einer deutlichen Vereinfachung des Meldeprozesses.


Die erste Abrechnung des Jahres Mitte Februar hat gezeigt: der Einsatz der Technik wurde erfolgreich umgesetzt, wie positive Rückmeldungen belegen. Beschwerden, mit denen bei großen Reformen wie dieser zu rechnen ist, sind auf wenige Einzelfälle beschränkt.


Tipp

Wir bedanken uns auf diesem Wege bei Ihnen für Ihren Einsatz und Ihre Geduld. Unsere Erwartungen an Dienstgeber, Steuerberater und Lohnverrechner wurden durch die Abwicklung des ersten Beitragszeitraumes Jänner bei weitem übertroffen.


Wir beobachten das neue System sehr genau und haben auch bereits Verbesserungen vorgenommen: So werden die an die Unternehmen bzw. deren Beauftragte übermittelten Fehler weniger und die Bedienung in den SV-Produkten werden komfortabler.


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Clearing-Meldungen und Lösungen

In den folgenden Abschnitten finden Sie Texte von Clearing-Meldungen und Ihre Lösung, Beispiele für bereits gelöste Probleme und solche, an deren Lösung wir gerade intensiv arbeiten.


linkHäufige Clearingmeldungen und Ihre Lösung

linkBereits erkannte und behobene Problemstellungen

linkBereits erkannte und demnächst gelöste Problemstellungen

linkBekannte Problemstellungen, die derzeit noch nicht gelöst werden können

linkTelefonische Erreichbarkeit


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Zusammenfassung 

Die bereits gesetzten und laufenden Maßnahmen werden die Anzahl der Clearingfälle schnell sinken lassen!

Die technische Umstellung ist abgeschlossen, durch die eventuell erforderlichen nachträglichen Verrechnungen für die Zeit vor dem 1. Jänner 2019 wird es allerdings im ersten Halbjahr 2019 noch zu Mehrbelastung kommen.


Danach werden die positiven Effekte des neuen Systems für alle Beteiligten gesamtheitlich spürbar sein. Wir werden jedenfalls weiterhin das System genau beobachten, rasch auf von Ihnen eingebrachte Kritikpunkte reagieren, Lösungen erarbeiten und Sie darüber informieren.